Als 1. Hilfe: ein treffendes Beispiel für Viele & Vieles:
Er ist Vorsitzender, seine Frau Schatzmeisterin, seine Tochter Trainerin, es gibt rd. 450 Mitglieder. Was meinen Sie wie viele ähnlich gelagerte Fälle es unter den 500.000 bundesdeutschen ´gemeinnützigen´ Vereinen gibt? Natürlich einschließlich der Vereine mit weniger Mitglieder = geschätzt: mindestens ein Drittel davon!
Wollen Sie wissen, warum Vereine mit solchen (gewollten!) Vorstands-Konstruktionen keine ehrenamtlichen Mitarbeiter, kaum Mitglieder, keine wirklichen Sponsoren und dann auch wenig Presseerwähnung finden? Es liegt auf der Hand!
Probleme der Vereins-Vorstände
Aus: Analyse zur Situation des Sports in Deutschland, Bundesinstitut für Sportwissenschaft ...
"Damit Beratungs- und Unterstützungsleistungen effektiv angeboten und die dafür vorhandenen Ressourcen effizient eingesetzt werden, ist zunächst eine Analyse der Vereins-probleme erforderlich. Betrachtet man die Problemsituation des Sportvereins, so stechen insbesondere drei Sachverhalte hervor ...:
(1) Im Durchschnitt aller Sportvereine stellt keiner der 13 abgefragten Problemkomplexe ein großes Problem dar.
(2) Die relativ stärksten Probleme der Sportvereine stellen die Bindung bzw. Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter, jugendlicher Leistungssportler sowie von Mitgliedern dar. Ebenso werden Probleme durch die Anzahl an Gesetzen, Verordnungen u. Vorschriften für die Sportvereine als relativ hoch eingestuft.
(3) Die meisten potenziellen Probleme wie finanzielle Situation, demographischer Wandel, Sportstätten-aspekte stellen im Durchschnitt aller Vereine nur geringe Probleme dar."
(SportLetter-Redaktion: Können oder wollen die Vorstände die Schwächen ihrer Vereine nicht erkennen?)
Dennoch: Bei diesen Problemen können wir (Vereins-Berater + SportLetter) den Vereinen bzw. Vorständen aber nun wirklich sehr schnell helfen! Denn allen Amateur-Vereinen fehlt es u. a. vorrangig immer an einem, an mehr und qualifizierten ehren-amtlichen Mitarbeitern. Dabei gibt es genug Interessenten.
Wir finden sie für sie - immer!
- Alles, was Sie + Ihr Verein wirklich brauchen, kommt aus diesen drei Kraftquellen + deren Goodwill. Und etliches zusätzlich aus + von der Kommune!
- Alles, was Ihnen Politik & Verbände konkret zudenken, sehen Sie als willkommene Zugabe. HKS
Empfehlen, raten Sie einem im Verein ehrenamtlich tätigen und verantwortlichen Vorstand (vornehmlich männlich) etwas besonders Hilfreiches für sein (schweres) Amt & Tun bzw. etwas total Innovatives für seinen Verein & Haushalt,
- ist er Ihnen dafür selbstverständlich gleich äußerst dankbar, lädt Sie direkt herzlich ein und möchte sofort mehr, ja alles von Ihnen (über sich!?) dazu wissen!
- Ist ja auch verständlich - wohl auch selbstverständlich und seine Pflicht!
- Oder auch nicht! In dem Fall sagt er Ihnen etwas!
Dies gilt aber als absolut gesichert:
Den Damen und Herren in den Ämtern (gerade der kleinen Amateur-Vereine), die bisher noch nicht moderne, bewährte und äußerst praktikable Innovationen, Anregungen und Hilfen Dritter recht einfach, direkt, persönlich erhalten und umsetzen konnten, kann sofort entscheidend geholfen werden.
Und zwar in´jeder Hinsicht. Eigenes Wissen und fällige Entscheidungen werden heute von allen, die Verantwortung für sich und andere tragen, durch den Rat Dritter objektiviert, evtl. korrigiert.
Unsere Beratungen und Vorträge verschaffen den Vorständen und Mitgliedern viel mehr ´persönliche Gegenleistungen´. Und damit einen größeren Nutzen ihres Einsatzes und ihrer Beitrags. Anruf genügt: 0221-76 60 96
Heute diskutieren Parteien u. Regier-ungen bereits öffentlich über so was wie ´Führerscheine´ für Eltern - bald für Eheleute oder Familien-Vorsitzen-de. Nicht nur in der Schublade son-dern bereits in Arbeit befinden sich dort selbst auch Pläne u. entsprech-ende Erhebungen u. Untersuchungs-Ergebnisse, die unsere Vereine be-treffen. Speziell die Sport-Vereine.
Das könnte im Ergebnis die Grund-festen, Ausrichtungen, Kontrollen der heutigen Vereine betreffen. Evtl. noch mehr die der Ehrenamtler, wie deren Eignung, Fähigkeiten bzw. Voraus-setzungen zur Führung ihrer ja teil-öffentlichen und teil-bezuschussten ´Einrichtungen´.
Einige der heute Verantwortlichen oder ganze Vereine mögen solche Entwicklungen im Augenblick noch irritieren oder gar stören – aber was störte uns nicht alles, was Gesetz wurde? Natürlich wird auch dieses Thema von den Betroffenen subjektiv gesehen werden. Bei den Beschlies-senden wird es dafür aber bald ganz objektive Argumente geben. Denn über 600.000 Vereine und jeweils ebenso viele Vorsitzende, Stellver-treter ... läßt man auf Dauer nicht einfach so weitermachen! [Mehr ...]
Ein glasklares Ziel: Die Breite bestimmt die Größe des Vereins!
So ist das nun mal - Kür verkauft sich allemal besser als Pflicht - und Hobby besser als Mobby. Wenn das heute in einem Sportverein erkannt und auch gelebt wird, wird er dabei selber fitter und fetter. Dafür bietet er von allen Programmen, die in seinem Umfeld gefragt sein könnten, so viele wie nur eben möglich an. Dies evtl. zunächst jeweils auf Zeit.
Aber wenn schon, dann natürlich alles möglichst marktgerecht, professionell und innovativ. Genau das ist es, was heute und morgen von Vorsitz und Vorstand, Verantwortlichen und Ver-ein gewünscht, erwartet wird. WENN die Verantwortlichen ihren Verein für heute und für die Zukunft überhaupt auf die Überholspur bringen wollen!?
Läuft in einem Verein einmal einiges nicht so ganz rund – wie zum Beispiel heute nicht selten der Zulauf, der Zukauf, die Anwerbung genügend neuer Mitglieder – sind die Schuldigen schnell gefunden. Das ist dann für Vorstand und Verein (bestimmt in diesem Fall) meistens so etwas wie Schicksal und die Schuld Dritter. Jedenfalls erleben wir das bei unseren Beratungen so fast täglich. Dabei liegt es einzig und allein, tatsächlich und unbestreitbar an jedem Verein selbst, die Mitglieder-Zahl zu haben, die er braucht (möchte)!!!
Aber für ihn (Vorstand) kann es eigentlich nur an Anderen liegen ...
Ja, die (z. T. auch wachsenden) Jahres-Beiträge der Verbände, die sie seit ewig und drei Tagen bei ihren Vereinen einholen, werden von diesen heute nicht mehr so gerne und freiwillig gezahlt.
Da hat sich über die Jahre ja auch einiges verändert:
- Erhebungs-Basis für die Verbände war meistens die Gesamtzahl aller Mitglieder des Vereins, obwohl nur ein Teil von ihnen im Wettbewerbs-und-Spiel-Bereich des Verbandes sporteten.
- Und die Verbände konnten sich in den letzten Jahrzehnten zudem zusätzliche Einnahme-Quellen erschließen: aus Dienstleistungs-Gebühren, öffentlichen Mitteln, Sponsoren-Engagements, TV-Geldern etc.
- Letzteres gelang den örtlichen Amateur-Vereinen natürlich nicht - auch, weil sie zuweilen in diesen Punkten von der Konkurrenz ihrer eigenen Verbände überholt oder verdrängt wurden.
- Zudem schrumpften die öffentlichen Hilfen für Vereine eigentlich von Jahr zu Jahr!
- Im Ergebnis: Die Verbände wurden einst von Vereinen für die Interessen der Vereine gegründet. Die Verbände existierten wegen der / für die Interessen der Vereine und wesentlich von den Beiträgen der Vereine. Die Vereine, als Mitglieder, ´beherrschten´ so ihre Verbände.
Heute ist das fast durchgehend umgekehrt - aus all den o. g. Gründen. Ist das gut? Ist das schlecht?
Und jetzt läuft nicht nur die Diskussion - es wird auch schon durch Gründungen neuer Verbände gehandelt!
T-Online am 7.10.07
Und nach dem Sport ein Bier
mit den Kumpels oder eine Schorle mit den Mädels. Doch neue Untersuchungen zeigen: Mit Alkohol ist der Trainingseffekt gleich wieder weg. Alkohol nach dem Sport macht schlapp!
Fast die Hälfte aller Vereinsfußballspieler (und andere Sport-treibende) in Deutschland gehen nach dem Training (oder Spiel) mit den anderen noch ein Bier trinken. Auch der ...
Von Christian Stöcker: Warum nur leben Männer fast so lang wie Frauen? Aus Sicht der Evolution werden sie viel zu alt - ab einem bestimmten Alter sind sie in monogamen Gesellschaf-ten einfach nutzlos. Omas dagegen braucht man immer: Sie sorgen für gesündere Enkel. Ältere Männer sitzen häufig nutzlos in der Gegend herum...
KSTA 11.09.07 - VON HERIBERT RÖSGEN
Die Generalversammlung der Jungen Union Ehrenfeld geriet zu einer Posse:
[Die SL-Redaktion dazu vorab: Solche ´absolut lehrreichen und total unterhaltsamen ´Versammlungen und Wahl-Veran-staltungen kennt man nicht nur aus Ortsverbänden von Par-teien sondern häufiger als lieb bundesweit auch aus Vereinen aller Couleur.
Die Parteien und die Politiker wie die Vereine und ihre Vor-stände verlieren dabei weiterhin entscheidend an Glaubwür-digkeit und persönlichem Ansehen für ihre eigentlichen Auf-gaben (Verlieren sie dadurch auch den Nachwuchs oder tritt der gerade dann als Opposition auf!?)!
Führen Sie sich deshalb auf jeden Fall diesen ´Spaß´ gleich-zeitig mit Genuss und Bedauern zu Gemüt …]
Sehr geehrter Herr Bundes-Finanzminister,
lieber Herr Steinbrück,
das Ehrenamt lebt nicht nur in Politik & Wirtschaft, Kunst & Kultur ... sondern auch in den örtlichen Vereinen von seiner hohen Würde & Wirkung,
(wie Sie als Minister auch - zwar zehnfach gehobener und trotz angemessener Honorierung -)
und nicht (die Ehrenamtler) von kleinsten öffentlichen finanziellen Zuwendungen, die wie Almosen oder Sozialleistungen ...
PS: Die ´Hilfen für Helfer´ des BMF - verkündet in 2/07 - sollen nach Zeitungs-Meldungen von Anfang 6/07 überarbeitet und wieder gekürzt werden. Und dann noch einmal ...
Für mehr Größe spricht im Leben vieles. Für den Verein und seinen Vorstand lässt sich das leicht belegen und erreichen!
1. Was bringt uns Größe mehr? Viele Möglichkeiten! 2. Was bringt uns mehr Größe? Aufbau, Ausbau, Erfolg.
Gar nicht so schwer - mit einem guten Berater.
Bleiben Sie gewollt klein, folgen die Ab- und Ausgrenzungen ...
Bleiben Sie ungewollt klein, fehlt es ständig an fast allem ...
Leben verlangt Streben und Pflegen, Wachsen und Wagen ...
Start in den SPORT: Wer? Wo? Wie? Warum?
- Hier ein Beispiel, das uns vieles lehrt! - Zuerst der wunderbare Artikel von Nasanin Kamani - Dann unsere ersten Lehren daraus für SPORT-VEREIN:
6 preiswerte Lehren + griffige Argumente pro VEREIN
Selbstdarsteller im Fitness-Studio VON NASANIN KAMANI KÖLNER STADT-ANZEIGER 16.6.07
Dies ist der Merksatz - aber was setzt VEREIN dagegen? Ohne die Lust auf Sport nutzen Outfit und Location wenig!
Für viele Menschen gehören tägliches Joggen und Situps zum Alltag. Sie sind sportlich. Die meisten von ihnen bestimmt auch ganz gerne. Ich gehöre nicht zu ihnen. Das Wortfeld „Sport" ist für mich mit Ausdrücken wie „unwichtig", „Zeitverschwendung", „Quälerei", „Muskelkater" und „Verschieben" besetzt….
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